Stellen Sie sich vor, Ihre Mission besteht darin, einen der berühmtesten Bücher auf der ganzen Welt. Eine wunderschöne und kunstvoll illuminierte Handschrift, die die vier Evangelien des Neuen Testaments enthält und um das Jahr 800 von keltischen Mönchen geschaffen wurde. Dies war die Herausforderung, die Peter Finn, Irlands beliebtester Fernsehbauer und einer der Konstruktive Stimmen Moderatoren, vor einiger Zeit konfrontiert.

Ja, wir sprechen vom Book of Kells mit seinen kunstvollen Spiral- und Flechtmustern, Bildern von Tieren und Vögeln, das in der Bibliothek des Trinity College in Dublin, Irland.

Das Book of Kells wurde wahrscheinlich von Mönchen im Kloster Iona vor der Küste Schottlands erstellt. Es ist unklar, wie das Buch nach Irland gelangte, wo es 1661 schließlich der Universität von Dublin gespendet wurde.
Heute ist das Book of Kells in der Bibliothek des Trinity College ausgestellt, wo Besucher seine kunstvollen Seiten aus der Nähe betrachten können. Trotz seines Alters bleibt das Book of Kells ein beeindruckendes Kunstwerk, das Wissenschaftler und Laien gleichermaßen fasziniert.

„Ich bin sicher, jeder hat schon einmal vom Book of Kells gehört. Es ist die älteste christliche Schrift, die es auf der Welt gibt. Wir bekamen den Auftrag, ein Schutzmobile rund um das Book of Kells zu bauen, was eine Herzensangelegenheit war.“
Der Book of Kells empfängt jedes Jahr über eine Million Besucher. Tatsächlich im Jahr 2021, nach der Wiedereröffnung nach COVID-Beschränkungen, 78,000 Menschen besuchten zwischen Mai und Oktober das Book of Kells.
„Man muss ein Auge dafür haben, das Alte mit dem Neuen so nahtlos wie möglich zu verbinden. Und man braucht Geschick und die richtigen Leute, um das zu tun. Es ist nicht die Art von Baugewerbe Hier kann man eine Menge Jungs über den Preis zusammentrommeln und sie unter Druck setzen und zwingen, eine Arbeit in einer bestimmten Zeit zu erledigen.“

Sie scheinen also zu wissen, was Sie tun. Was könnte möglicherweise schiefgehen?
„Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass man buchstäblich eine Leiche im Keller findet, denn das bedeutet, dass man alles anhalten und überdenken muss, was man tut …“

