The Global Policy Research Group is the the policy hub for next-generation policymakers that brings senior researchers, young professionals, and students together. One of their most recent reports investigates case studies and other aspects of Sustainable Housing in Europe.
Jackie De Burca spricht mit Katharina Fey, Forschungsleiterin für Umweltlösungen der GPRG, und Jordan Everetts, Forschungsstipendiat, über die Ergebnisse des Berichts, die von den politischen Entscheidungsträgern berücksichtigt werden.
Entdecken Sie einige der möglichen Lösungen für nachhaltiges Wohnen in Europa, erfahren Sie mehr über städtische und ländliche Konzepte, den Bestand, Fallstudien aus Großbritannien und mehr.
“We have one planet, we have a set of resources, use only what you need and make sure that what you have is actually being utilized, be that the resources that already exist, or be that the housing stock and it’s already there.” Katharina Fey
Katharina Fey ist Forschungsleiterin des Environmental Solutions-Teams der Global Policy Research Group.
She brings experience from having worked and being educated in both Germany and the UK, as well as Malaysia, the Niederlande und Schweden in ihrem Aufbaustudium.
First hand experience with the different facets of sustainability in each of these environments, as well as the overarching theme of overconsumption and mismanagement of resources inspired her to dedicate herself to both development and sustainability topics.
Sie verfügt über einen Masterabschluss in Entwicklungsökonomie, einen Bachelorabschluss in Internationalen Kultur- und Wirtschaftsstudien und absolviert derzeit einen ergänzenden Doppelabschluss in Entwicklungsökonomie mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit.
Außerhalb der akademischen Arbeit erkundet sie gerne ihren derzeitigen Wohnsitz Schweden und engagiert sich in Postwachstums- und Gemeinschaftsinitiativen.
„Meine Botschaft an die politischen Entscheidungsträger wäre vor allem, auf das zu hören, was der Markt sagt, dass es einen Bedarf für diese Art von Verschiebung hin zu diesen Arten von Umstellungen hin zur Einführung von nachhaltige Materialien.
Um diese Art von Programmen besser an Nachhaltigkeitsthemen im Wohnungsbau zu adressieren Umwelt" Jordan Everetts
Jordan Everetts ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Team „Environmental Solutions“ der Global Policy Research Group.
Jordan kommt aus einer kleinen ländlichen Stadt in Zentral-Pennsylvania in den USA zum GPRG-Team.
Growing up in a farming community, he is accustomed to the wide-open spaces of nature that come with living in a rural community.
Die Nähe zur Natur und die ländliche Lebensweise beeinflussen seine Forschungen zum Thema Nachhaltigkeit. Er besitzt zwei Bachelor-Abschlüsse, einen von der Indiana University of Pennsylvania und einen von der University of Florida mit Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften und Geographische Informationssysteme.
Derzeit studiert er Humangeographie an der Universität Lund. Seine Forschungsinteressen umfassen Wohnungsungleichheit, Degrowth, Nachhaltigkeit in Wertschöpfungsketten und Bildungsungleichheit.
Außerhalb seiner Arbeit und Forschung ist Jordan ein begeisterter Wanderer und spielt am Wochenende Basketball. Wenn er irgendwo auf der Welt hinziehen könnte, würde er auf die Azoren gehen, um dort seine Tage mit Angeln und Wandern zu verbringen.
Als zukunftsorientierter Think Tank aus den nordischen Ländern möchte GPRG zur politischen Drehscheibe für die nächste Generation politischer Entscheidungsträger werden und bringt dazu erfahrene Forscher, junge Berufstätige und Studierende zusammen.
GPRG schafft einen einzigartigen Diskussionsraum für alle, die an der Verbesserung der Qualität der Politikgestaltung durch Veröffentlichungen, Initiativen, Veranstaltungen und soziale Medien interessiert sind.
Mit politischen Teams aus einer Reihe von Disziplinen und wichtigen Themenbereichen wendet GPRG kreative Ansätze an, um Ideen für politische Entscheidungsträger zu entwickeln, die zu echten Veränderungen führen.
Unsere umfassenden Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit ermöglicht es uns, uns an eine sich rasch verändernde Medienlandschaft anzupassen und unsere Ideen in die nationale und internationale politische Debatte einzubringen.
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