Shane Orme und Serena Gugliotta von WSP
Treffen Sie zwei junge Menschen aus der Baubranche, Shane Orme und Serena Gugliotta von WSP. Pete the Builder sprach mit beiden über das Netto-Null-Ziel und die Bedeutung der Zusammenarbeit, um es zu erreichen.
Shane Orme is the net zero lead for building services at WSP und Serena Gugliotta ist eine Net Zero Change Makerin und Fassadeningenieurin bei WSP.
Shane ist hochmotiviert und davon überzeugt, dass alle neuen Gebäude so konzipiert werden müssen, dass sie keine CO2030-Emissionen verursachen, um die CO2050-Ziele für XNUMX und XNUMX zu erreichen. Er sieht es als seine Aufgabe an, dieses Ziel zu erreichen.
Shane ist ein Ingenieurwesen Spezialist, der überwiegend an technisch-wirtschaftlichen Machbarkeitsstudien für kohlenstoffarme Fernwärmenetze arbeitete.
Es war von Anfang an ein gemeinschaftlicher Prozess. Ich meine, das ist ja eigentlich der springende Punkt.
Each of us were developing our own individual kind of carbon assessment tools to try and figure out this the carbon footprint of our designs and advice..it just made so much sense to bring all of that knowledge together.
Serena ist davon überzeugt, dass selbst kleine Veränderungen große Veränderungen bewirken können. In enger Zusammenarbeit mit Shane und anderen Net-Zero-Leitern treibt sie Net-Zero-Maßnahmen innerhalb ihres Teams und auch in anderen Disziplinen voran.
Working together they developed a parametric design tool called Daisy. This tool combines artificial intelligence, sustainability and digital.
Serenas Engagement beginnt bei Fassaden, sie zielt darauf ab, Kohlenstoff-Emissionen nachhaltiges Design choices. Façades are responsible for controlling and mitigating the operational carbon during the building lifetime, hence she believes that a conscious design in the early stages of projects is key to tackle the challenges of today and meet the needs for the future.
Aber ich denke, der wichtigste Punkt dabei ist, dass wir als Berater mehr tun können als nur zu beraten. Wir können wirklich die Kreislaufwirtschaft und all die Konzepte vorantreiben, die wir heute diskutieren.
Denn es ist ein wirklich kollaborativer Ansatz, den wir vorantreiben müssen. Und deshalb tun wir unser Bestes, um zusammenzuarbeiten.








