ZITA erhebt Haus im Andenmoor über einem fragilen Ökosystem

Architektur Firma ZITA hat geschwärztes Holz und vorgefertigt Strukturelemente zur Schaffung einer Kabine im kolumbianischen Hochland, das vollständig von Hand gebaut wurde.
Das Projekt mit dem Namen House in the Andean Moorland befindet sich auf einem grünen Hügel, der 3,250 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Das Gebiet ist von einer „Wolkenlandschaft“ geprägt, die die Blicktiefe verändert und die umliegenden Berggipfel ständig verbirgt und enthüllt.

Entworfen von Bogotá-basierte ZITA – or Zona Industrial Taller de Arquitectura – the dwelling was built following three years of research carried out with professor Cristina Albornoz. The project is intended to demonstrate how to create an environmentally sensitive home “within this fragile ecosystem,” the team said.
The client is a couple with two children. Both of the parents are environmental economists, and they purchased the property because it is part of a nature preserve that they intend to care for and expand. They use the house as a weekend retreat.

„Der Vater war in seiner Jugend ein begeisterter Pfadfinder und sieht den Ort als eine Gelegenheit, seinen Kindern etwas über die Natur beizubringen“, sagte der Architekt Daniel Felman, Gründer von ZITA.
„Der kleine Teil, auf dem wir das Haus gebaut haben, war vor Jahrzehnten vom Vorbesitzer abgeholzt worden, der vom Kartoffelanbau lebte“, fügte er hinzu.

Das neue Wohnhaus wurde vollständig von Hand gebaut, so dass keine schweren Maschinen benötigt wurden. Es war gebaut aus vorgefertigten elements, which helped reduce waste and construction time.
Das 150 Quadratmeter große Gebäude besteht aus zwei versetzten Riegeln, die durch einen verglasten Wintergarten verbunden sind. Schräge Dächer sollen im Dialog mit der bergigen Landschaft stehen.

Die Außenwände sind mit Zypressenholz verkleidet, das verkohlt wurde, um die Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit und Insektenbefall zu erhöhen.
Die Wohnung wird durch Beton vom Boden abgehoben Stelzen, wodurch Störungen der Vegetation und der Wasserströme minimiert werden.

Auf den Säulen befinden sich eine Reihe von „Portiken“, die jeweils aus einem Balken und zwei Säulen bestehen. Zusammen bilden diese Portiken eine Anordnung, die einem Brustkorb ähnelt.
Dieser Käfig wird durch Wände und Dächer aus Grobspanplatten (OSB) zusammengehalten. Das System fungiert „als strukturelle Membran und macht die Außenhaut des Hauses zu einem Teil seiner Struktur“, so die Architekten.

Um den Maßstab zu verringern und mehrere Ausblicke auf die Landschaft zu ermöglichen, wurde das Haus in zwei Massen aufgeteilt.
Auf einer Seite befinden sich das Hauptschlafzimmer und das Badezimmer sowie alle Gemeinschaftsräume. Auf der anderen Seite befinden sich zwei Schlafzimmer und Badezimmer. Wände und Decken sind mit Sperrholz, das dabei hilft, die Wärme zu speichern.

Im Gemeinschaftsbereich installierte das Team einen Stahlschirm mit handbetriebenem Kettenzug. Öffnet man ihn, erweitert sich der Raum nach draußen und bietet einen weiten Blick auf die Moorlandschaft.
The dwelling has a series of passive house strategies that help ensure thermal comfort – an important consideration given that temperatures at the site can oscillate between three and 14 degrees Celsius.
Eine Schlüsselstrategie bestand darin, Sonnenlicht in die Häuser zu bringen.
„Die Form des Daches und die Lage der Wandöffnungen sorgen dafür, dass alle Räume im Haus den ganzen Tag über direktes Sonnenlicht erhalten, sei es durch die Fenster oder die Oberlichter“, sagte der Architekt.

Bestimmte Teile des Hauses – wie die Betonwände unter den Oberlichtern und der verglaste Wintergarten mit Steinboden – nehmen die Sonnenwärme auf und geben sie nachts wieder ab.
Das Haus verfügt außerdem über ein „fünfschichtiges Wärmeschutzsystem“ für Wände, Decken und Dächer. Das Gebäude ist vom Boden abgehoben und trägt so ebenfalls zum Komfort im Inneren bei, da die Bodenplatten trocken gehalten werden.

Das Team fügte hinzu, dass vor Ort Wasser durch eine wasserabsorbierende Vegetation sowie durch den „ewigen Nebelwaldzustand“ erzeugt werde.
Weitere Wohnstätten in Kolumbien sind ein Fachwerkhütte von Santiago Pradilla, dessen Fassade mit einem gewebten Sichtschutz versehen ist, und ein 24 Quadratmeter großes Haus von Alfonso Arango als sein Wochenenddomizil entworfen.
Projektkredite:
Architektur und Bauwesen: ZITA (Zona Industrial Taller de Arquitectura)
Verantwortlicher Partner: Daniel Feldmann
Strukturell Design: LF Canon Engineering und CPM
Hydraulische Auslegung: Fira SAS
Elektrische Ausführung: Greenelec
Holzverarbeitung: CPM
Holzmontage: Luis Cárdenas und Mauricio Cárdenas
Grundlagen: DAO Arquitectura
Windows: 2G Projekte und AVA
Trockenbau: NSDW
Metallbau: Arte y Metal Co Ltda
Holzschreinerei: Mármol Madera y Piedra SAS
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